Sie (Teil 19)

Sie (Teil 19)
Als Markus weg war, wollte Kate Tim wieder anmachen. Aber er lies sie abblitzen. Sie ging dann in ihr Zimmer und legte sich ins Bett. Die nächsten Tage vergingen. Kate hatte einen Termin bei Sebastian zur Kontrolle und sie stellte ihm die Frage warum sie immer so geil sei, seit der OP. Er hatte auch keine passende Antwort darauf. Schließlich hätte er ihr ja nur die Brüste vergrößert.

Kate ging wieder arbeiten und die Kollegen stellten die Vergrößerung mit Bewunderung fest. Viele Komplimente erhielt sie. Von Conny hörten sie in diesen Tagen nichts. Die beiden gingen ihrer Arbeit nach und lebten wie ein normales Ehepaar. Eines Abends kamen sie nach Hause und Kate fragte „hast du eigentlich was von Conny gehört?“ „Nein, warum?“ „Nur so, bei mir hat sie sich auch nicht gemeldet.“

„Wie soll das eigentlich ablaufen, wenn sie hier einzieht?“ „Sie wird sich mit dir das Zimmer teilen, wenn sie nicht grade in der ersten Zeit im Spielzimmer sein wird. Sie wird erst mal viel lernen müssen und das geschieht dann dort.“ „Aha. Meinst du dass das eine gute Idee war?“ „Es wird sich zeigen. Der Vertrag kann ja von beiden Seiten aufgehoben werden. Ich weis nicht, ob das nicht eine zu schnelle Entscheidung von Ihr war. Aber im Moment stört mich das nicht.““Okay. Wollte ja nur mal deine Meinung dazu hören, da sie sich bis jetzt noch nicht gemeldet hat.“

„Vielleicht ist sie grade dabei ihr Leben neu zu organisieren. Aber was sollen wir darüber spekulieren. Es wird sich zeigen, ob und wie es dann ablaufen wird. Und so lange mache ich mir keine Gedanken dazu. Bei dir ging es ja relativ schnell, da du genau wusstest was du willst. Sie kommt mir in der Beziehung noch zu kindhaft vor. Sie meint wohl, das es ein Spiel ist, wo sie jederzeit aussteigen kann. In einer Hinsicht hat sie ja recht, aber ich würde nicht erst mein Leben umkrempeln und danach dann wieder den Rückzieher machen.“

„Bei mir hattest du ja leichtes Spiel, da ich dir sofort verfallen war. Und wie du siehst, kannst du so ziemlich alles mit mir machen, was du willst. Apropos machen, wann machen wir’s denn mal wieder?“ „Was meinst du?“ „Du weist genau was ich meine.“

„Lass das mal für’s Wochenende. Dann haben wir genügend Zeit und vielleicht ergibt sich ja dann noch was nettes nebenbei.“ Für Tim war damit die Unterhaltung beendet. Er schaltete den Fernseher ein und Kate merkte, das sie jetzt nicht bei ihm landen konnte. „Eine letzte Frage. Darf ich es mir selber machen, wenn du schon kein Bock darauf hast?“ „Nein. Sollte ich dich dabei erwischen, blüht dir was.“

Kate kniete sich neben das Sofa und nahm die gewünschte Stellung ein. „Du kannst gehen. Ich will alleine sein.“ Sie stand auf und verlies den Raum. Tim schaute gespannt den Rest des Abend das Fernsehprogramm. Ihn kümmerte es nicht, was Kate tat.

Sie lag in ihrem Bett und malte sich die Zukunft aus. Noch drei bis vier Wochen bis dieser blöde BH weg sei und dann könnte sie wieder die geilen Klamotten tragen. Dann würde sie Tim schneller rum bekommen, wenn sie wollte.

Bis Freitag geschah nichts interessantes mehr. Am Freitag war ihr letzter Arbeitstag. Sie verabschiedete sich von ihren Kollegen. Auf die Frage hin, was sie jetzt machen würde, flüchtete sie sich in Ausreden. Fast alle Kollegen wussten, das sie dann als Sklavin bei Tim leben würde. Was ihr bei der Verabschiedung durch den Kopf ging, war, wie Tim das in der Zukunft finanziell regeln würde, da ihr Geld ja jetzt weg fiel.

Als Beide zu Hause angekommen waren, wollte sie ihm die Frage stellen. Doch bevor sie dazu kam, klingelte es an der Haustür. Sie ging diese öffnen und Christel stand vor ihr. „Hallo Christel, wie geht’s?“ „Hallo Kate. Alles Gut und bei dir?“ „Ja auch alles in Ordnung, fast.“ „Was heißt den fast?“ „Bevor Kate antworten konnte, stand Tim hinter ihr. „Hallo Schwesterchen. Schön dich mal wieder zu sehen.“

Sie gingen ins Wohnzimmer und unterhielten sich über dies und das. Tim fragte dann irgendwann Christel „sag mal, du bist doch nicht nur zum quatschen vorbei gekommen. Ich kenn dich doch. Was willst du?“ „Nix. Ich wollte euch einfach mal besuchen.“ „Das kannst du dem heiligen Bimbam erzählen, aber nicht mir. Was ist los?“

Christel schüttete ihr Herz aus. Sie hatte Liebeskummer und suchte Trost. Ihr Freund hatte sie nach Jahren verlassen, nachdem er sich geoutet hatte. Sie konnte es immer noch nicht glauben, das er schwul war. Tim sagte „wenn das so ist, dann kannst du da nichts dran machen. Aber lieber so, als das er das Spiel noch länger getrieben hätte.“ „Ich weis, aber es tut so unheimlich weh.“ Nach einer kurzen Pause frage sie „sag mal, du hast doch noch den Kellerraum frei. Kann ich da einziehen, vorübergehend?“

„Du, das kann ich im Moment nicht entscheiden. Es stehen evtl. Änderungen an. Wenn ich da genaues weis, dann kann ich dir Bescheid geben.“ „Wie Änderungen?“ „Ja, wie gesagt eventuell. Das entscheidet sich in den nächsten Tagen.“ Es klingelte schon wieder an der Tür. „Was ist denn Heute hier los?“ sagte Tim und deutete Kate, das sie die Tür auf machen solle. Sie ging und öffnete die Tür und Markus kam herein. „Hallo Kate.“ „Hallo Markus, was führt dich her?“

„Ich wollte euch den Entwurf für dein nächstes Tattoo vorstellen.“ „Komm rein. Christel ist auch da.“ Sie gingen ins Wohnzimmer und Tim sprach noch immer mit Christel. Sie blickten auf, und grüßten Markus. „Kannst du bitte einen Moment in der Küche warten? Ich muss mit Christel hier noch was sehr privates besprechen.“

Markus sowie Kate gingen in die Küche. „Möchtest du einen Kaffee oder was anderes?“ fragte Kate. „Nein, danke. Aber ich kann dir schon mal den Entwurf zeigen, wenn du möchtest.“ „Ja, mach mal.“ Er rollte ein Bild aus und legte es auf den Tisch. Kate musterte es eingehend. Nach einiger Zeit sagte sie „Schön, das könnte mir gefallen.“

„Was heißt, könnte. Das wird dir gefallen. Kräftige Farben und jederzeit erweiterbar. Und wenn du es über die Hüften ziehen lässt, passt es zu der Elfe auf dem Rücken.“ „Da hab ich ja noch gar nicht dran gedacht. Ist das 1:1 oder kleiner?“ „In Originalgröße wäre es so.“ Er zeigte die Proportionen an.

Nach kurzer Überlegung sagte Kate „doch das gefällt mir. Mal sehen was Tim dazu sagt. Mein Okay hast du.“ Sie stand auf und ging ins Wohnzimmer um die Lage zu checken. Tim nickte und Kate holte Markus auch ins Wohnzimmer. Er legte Tim das Bild hin. Dieser studierte das Bild eingehend. Nachdem er fertig war sagte er „sieht gut aus. Aber ein bisschen klein.“ „Das ist nur ein Entwurf. In Originalgröße ist es so.“ und zeigte die voraussichtliche Größe an.

„Darf ich auch mal sehen?“ fragte Christel. „Ja klar.“ Tim reichte das Bild rüber und Christel schaute es sich auch genau an. „Wo soll das hin?“ „Ich dachte mir, das wir oberhalb der Klit anfangen und dann nach oben weiter gehen.“ „Nein, ich denke wir sollten neben den Schamlippen anfangen“ sagte Tim. „Was meinst du Kate?“ „Ich denke, das du recht hast, Tim.“

„Wann kannst du es stechen?“ „Frühestens in 14 Tagen. Ich kann mich vor Terminen nicht retten.“ „Können wir einen Termin ausmachen?“ „Nein, ich muss mich dazu noch melden, da ich meinen Terminkalender vergessen habe.“ „Okay, mach das.“ „Ich bin dann auch wieder weg. Schönen Abend noch.“ „Danke gleichfalls“ sagten die Drei wie aus einem Chor.

Markus ging. Die Drei blieben sitzen und quatschten weiter. Nach einer ganzen Weile fragte Christel „wollen wir nicht irgendwo was trinken gehen, oder sonst was machen?“ „Du, ich hätte da eine Idee“ sagte Tim. „Was denn?“ fragte Christel. „Hier in der Nähe hat ein neuer Swingerclub auf gemacht. Da könnten wir ja mal hin fahren.“ „ich hab aber keine passenden Sachen mit.“

„Mit Sicherheit findet sich in Kate’s Schrank was passendes für dich. Ihr könnt ja mal schauen gehen ob ihr was findet.“ Schon gingen die beiden in Kate’s Zimmer und durchstöberten den Schrank. Christel probierte verschiedene Kleider, aber nichts passte. Kate sagte dann „lass uns doch mal Kombinationen probieren, da sollte dir was passen.“ Sie kramte eine durchsichtige Bluse und einen Minirock raus. Christel zog es an und es passte.

„Siehste, hätte auch im Modegeschäft anfangen können.“ „Meinst du nicht, das der Minirock sehr kurz ist. Da sieht man ja mehr als es verdeckt.“ „Du musst ja auch schon was bieten, wenn du ficken willst. „Überleg mal, wenn du nix zeigst, dann meinen die, das du eine bist, die nur gucken will.“ „Ob ich überhaupt will, weis ich noch nicht.“ „Der Appetit kommt dann wohl.“ „Meinst du?“

„Ich bin mir sicher, dass das so ist. Und eventuell lernst du ja einen netten Kerl kennen.“ Katze zwinkerte Christel zu. Sie zog sich den Catsuitbody und High-Heels an. Als sie fertig war, sagte Christel „meinst du nicht dass das doof aussieht, mit dem BH?“ „Ach Scheiße, hab da schon gar nicht dran gedacht.“ Sie zog sich wieder aus und kramte im Schrank. Nach einer Weile hatte sie ihrer Meinung nach das richtige gefunden und angezogen.

Beide Mädels gingen runter und trafen auf Tim der recht leger gekleidet war. „Das nenn ich doch mal einen Anblick. Zwei geile Mädels die auf Tour gehen wollen.“ „Und ein geiler Kerl, der Mädels vernaschen will“ sagte Kate. „Kommt, lasst uns losfahren. Er öffnete die Tür und wollte grade losgehen, als er mit Conny zusammen stieß. „Ach, was machst du denn hier?“ „Ich wollte mit dir reden. Aber wie ich sehe, hast du was anderes vor.“ „Stimmt, wenn du willst, kannst du ja mitkommen.“

„Wo geht’s denn hin?“ „In einen Swingerclub, der neu aufgemacht hat.“ „Nein, lass mal. Darauf hab ich keinen Bock.“Sie drehte sich um und ging wieder. Tim folgte ihr, drehte aber zum Wagen ab. Kate und Christel folgten ihm. Im Wagen eingestiegen fragte Christel „wer was das denn? Die kenn ich ja gar nicht.“ „Das war Conny. Den Rest erklär ich dir mal später.“

Er fuhr los. Die Mädels unterhielten sie über das, was sie wohl im dem Club antreffen würden. Sie hatten grade richtig angefangen, als Tim den Wagen schon wieder stoppte. „So, wir sind da. Aussteigen.“ Sie verliesen den Wagen und schauten sich um, konnten aber nichts von einem Club entdecken. Tim ging vor.

Er kannte den Weg und wusste, das der Club in einem Hinterhof war. „Der Herr schein sich auszukennen“ sagte Christel. „Man muss ja wissen, was wo ist“ antwortete er darauf. Eine dicke Eisentür versperrte den Eingang. Daneben war eine Klingel. Tim drückte sie mehrfach und ein Kerl wie ein Baum öffnete die Tür.

„Passwort?“ „Lass die Englein fliegen“ antwortete Tim. „Okay, ihr könnt rein.“ Kate wunderte sich. Christel nahm es einfach so hin. Sie kannte Tim und wusste, das er sich mit Sicherheit entsprechend vorbereitet hatte. Sie gingen hinein. Als erstes sahen sie eine große Theke. Dahinter stand eine dürre Frau, die ihre Hängetitten probierte in einer fast offenen Bluse zu verbergen.

„Hallo Beate, wie geht’s?“ „Gut und wie ich sehe scheint es dir auch gut zu gehen. Was wollt ihr trinken?! „Win Bier für mich, ein Sekt für meine Damen.“ „Okay, kommt sofort.“ Sie drehte sich um und schüttete die Getränke ein. Sie stellte die dann auf den Tresen und sagte „links herum könnt ihr euch umziehen, wenn ihr wollt. Und rechts herum geht’s ins Vergnügungsviertel.“ „Danke“ sagte Tim.

„Wollt ihr euch umziehen, oder können wir gleich nach rechts abbiegen?“ „Wir brauchen uns nicht umziehen. Lass uns mal sehen, was rechts so los ist.“ sagte Christel. Kate starrte immer noch die Barkeeperin an. „Kommst du?“ „Ja, bin schon da.“ Kate nahm ihr Glas und folgte den beiden.

Auf mehreren Hockern saßen die verschiedensten Leute. Kate beachtete sie nicht. Tim setzte sich auf eine Bank von der er aus den ganzen Raum im Blick hatte. Kate setzte sich neben ihn. Christel setzte sich auf einen Stuhl. Sofort sah Tim, das der Rock eigentlich viel zu kurz für sie war, aber er ergötzte sich an dem Anblick, den ihm seine Schwester bot.

Kate merkte, das er die ganze Zeit auf die Stellte zwischen Christel’s Beinen starrte. „Biste nur zum gucken hier, oder?“ „Was meinst du?“ „Du guckst die ganze Zeit auf Christel’s Bären, den sie im Slip versteckt hat.“ „Besser wäre es, wenn sie den Slip aus hätte. Ich glaube, dann würde sie sich vor Männern nicht retten können.“ Zu Christel gewandt sagte er „zieh mal den Slip aus, der ist hier glaub ich unpassend.“

„Mach ich gleich. Lass mich erst einmal was trinken und ankommen.“ Sie trank ein Schluck und stand dann auf und zog den Slip aus. Dabei drehte sie sich den beiden zu und bückte sich. Tim konnte ihre Spalte erkenne und sah, das sie bereits feucht war. Kate schaute Tim an und merkte, wie sein Schwanz langsam die Hose sprengte. „Sag mal, ich glaube so ein Swingerclub ist zum ficken da und nicht nur zum glotzen.“ „Da hast du recht. Wenn du willst, kannst du.“

Kate sah dies als Aufforderung an und befreite den Mohikaner aus seinem Gefängnis. Sie lies ihren Kopf fallen und fing an, ihn zu blasen. Tim wandte den Blick von Christel ab und fing an unter Kate’s Minirock zu fummeln. Sie war klatschnass. Natürlich hatte sie keinen Slip an. Sie spreizte die Beine ein wenig, damit Tim sie mit seinen Fingern besser bearbeiten konnte.

Sie nahm seine Lanze so tief es ging in ihrer Maulfotze auf und fickte ihn. Langsam fing er an zu stöhnen und seine Finger wurden immer grober, als sie durch ihre Spalte arbeiteten. Kate merkte, dass sie Tim bald soweit hatte. Aber sie wollte ihn in sich spüren. Sie hob den Kopf, schob den Tisch an die Seite und setzte sich rücklings auf die Lanze. Diese verschwand ohne Probleme bis zum Ansatz in ihrer Fotze.

„Ich will dich in den Arsch ficken, du Luder.“ „Okay, kein Problem.“ Sie hob ihr Becken an, so das Tim seine Lanze in die richtige Position bringen konnte. Dann lies sie ihr Becken wieder fallen und er drang ohne große Probleme in sie ein. Sie bestimmte das Tempo und somit auch wann er kommen würde.Mit den Fingern spielte sie sich an ihrer Klit. Auch Tim wollte mitspielen, konnte aber nicht mehr, da sie ihre Beckenmuskeln so anzog, das er keine andere Wahl hatte, als seinen Liebessaft in ihr abzuladen.

Sie merkte, wie sein Schwanz immer härter wurde und sie ihm dem Höhepunkt immer näher brachte. Dann endlich brach er aus und ergoss sich in ihrem Arsch. Stark keuchend lud er Schub um Schub in ihr ab. Sie hingegen machte weiter mit den Fickbewegungen um auch ja den letzten Tropfen abzubekommen.

Als sie merkte, das sein kleiner Freund den Rückzug antrat, hörte sie auf. Sie stieg von ihm ab und gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Na, wie war das, Herr und Meister?“ „Für den Anfang ganz gut.“ Er grinste und sie wusste genau was er meinte. „Darf ich mich von Ihnen entfernen, um mal zu sehen, was die anderen Leute hier so zu bieten haben?“

„Ja, aber pass auf dich auf. Viel Spaß dabei“ „Das wünsche ich ihnen auch, mein Herr.“ Kate ging und schaute sich um. Erst jetzt stellte sie fest, das Conny gar nicht mehr in ihrer Nähe war. Sie lag auf einem Bett und wurde grade von einem Mann mittleren Alters abgeknutscht. Sein Gemächt stand schon in Arbeitsstellung. Conny wichste ihn schon heftig. Der Typ hatte ihre Bluse bereits entfernt und war heftigst daran ihre Titten zu verwöhnen.

Anscheinend hatte sie Spaß dabei. Kate stellte fest, das Conny den Minirock ein Stück hochgeschoben hatte. Sie hörte mit dem Wichsen auf und setzte sich auf die Latte und fickte den Kerl. Er konnte nicht von ihren Titten ablasse und knutschte diese weiter. Sie ritt wie eine Wilde auf seinem Schwanz. Auf einmal schrie sie auf. Alle schauten auf die Beiden. Der Typ hatte ihr in den Nippel gebissen.

Sofort hörte sie auf, ihn zu ficken und schrie ihn an. „Du blöder Wichser, du sollst mir nicht meine Nippel abbeißen. Verpiss dich.“ Die Menge schaute sie an. Sie stand auf und ging in Richtung Tim. Er schaute sich das Malheur an und beruhigte Christel. Der Mann verschwand durch die Tür und setzte sich erst mal an die Bar.

Kate sah sich weiter um. Sie entdeckte einen Raum mit mehreren Schaukeln. Auf einer wurde grade eine Dame in den Arsch gefickt. Sie hatte anscheinend Spass dabei. Kate setzte sich auf eine der freien Schaukeln und schwang los.

Sie sah einen Typ um die 30 auf sie zukommen. Sein Schwanz baumelte herunter. Der musste mindestens 20 cm lang gewesen sein. Er sprach sie an „Na, alleine hier?“ „Nein, mein Partner ist auch hier und vergnügt sich mit Sicherheit mit einer anderen Frau.“ „Lust, die Liebesschaukel mal näher kennen zu lernen?“ „Kommt drauf an, was du zu bieten hast.“ „Zieh erst mal deine Bluse und BH aus. Dann zeige ich dir, was ich dir bieten kann.“ „Die Bluse kann ich ausziehen, aber der BH bleibt da, wo er ist. Hab mir nämlich grade erst die Titten aufpumpen lassen.“ „Los zier dich nicht so. Für ein paar Minuten kannste den doch mal ablegen.“ „Nein, ich schmeiß doch mein Geld nicht zum Fenster raus. Entweder so, oder du kannst gehen.“

Begeistert war er nicht, aber sein Freund fing schon an, seine Begeisterung kund zu tun. „Na, was ist, willste ficken oder wieder abhauen? Wenn ich mir so deinen kleinen Freund ansehe, ist der fürs ficken.“ „Na ja, ich würd ja gerne mal deine Möpse angrabschen. Aber dann kommt mit Sicherheit der liebe Ehemann und ist böse mit mir.“ „Ich bin nicht verheiratet. Aber mein Mann könnte kommen.“

Kate lies einen weiteren Komentar sein. Sollte er doch denken was er will. „Also, was ist jetzt? Quatschen oder ficken?“ „Mädel, du nimmst den Mund aber sehr voll. Hoffe du hast ihn nicht zu voll genommen.“ „Komm her und ich zeige dir ob ich oder ob ich nicht.“ Er kam näher und Kate nahm seinen Riemen in die Hand und führte ihn zu ihrer Maulfotze. Sie steckte ihn rein und er verschwand bis zum Anschlag.

Der Typ machte große Augen, das sie keinen Muks von sich gab und seinen Schwanz weiter genussvoll lutschte. Als er wieder Worte fand, fragte er „sag mal, bist du eine Professionelle oder warum kannst du das so gut?“ Kate lies den Schwanz raus und antwortete „gekonnt ist gekonnt. Und deiner ist noch nicht der Größte, den ich in meiner Kehle hatte.“ „Das beantwortet meine Frage nicht.“ „Ich bin keine Professionelle. Ich stell mir grade immer noch die Frage ob du zum ficken oder quatschten hier bist.“

„Schnauze auf und lass uns ficken.“ Kate öffnete erneut ihr Maul und er steckte seine Latte hinein. Sie leckte ihn wie einen Lutscher ab. Nach einer Weile zog sie ihn raus und sagte „jetzt zeig mal, was du so drauf hast“ und präsentierte ihn ihre beringte Fotze. Er war baff und stecke sein Teil rein. „Na, das hättest du nicht erwartet.“ Er fickte sie und sie schwang auf der Schaukel hin und her im Takt seiner Fickbewegungen. „Fick mich, du Hengst. Los jetzt lass mal den Hengst raus und zeig es mir.“

Dass törnte ihn an und er schaukelte Kate immer heftiger. Sie zog ihn an sich ran und klammerte sich um seinen Nacken. Ihre Beine schlang sie um seine Hüften. Dadurch war er in seiner Bewegung eingeschränkt jedoch drang er tiefer in sie ein. Kate merkte, wie er immer heftiger Atmete und sein Stöße heftiger wurden. Er musste kurz vor seinem Höhepunkt sein. Sie nahm die Beine runter und lies den Klammergriff los.

Er rutsche aus ihr. Sie drehte sich und präsentierte ihm ihren Arsch. Er nahm dankend an und versenkte seine Latte tief in ihr. Nach nur 2 Stößen kam er. Sie merkte wie sein Schwanz sie voll pumpte. Sie streckte ihm den Arsch entgegen und er schob seinen Riemen so weit wie möglich in sie. Er pumpte und pumpte. Kate wusste nicht wie ihr geschah. Sie nahm ihn so gut es ging auf , aber mittlerweile lief ein Teil des Safts aus ihrem Arsch.

Er lies nach. Das zeigte ihr, das sein Höhepunkt abgeebbt war. Sie ging vor und plöpp, sein Schwanz hing schlaff an ihm runter. Ihr Arschloch war noch ein wenig geöffnet und der Saft lief und lief. „Was ist, hat dein kleiner Freund schon aufgegeben?“ Ich bin noch nicht zu meinem Spaß gekommen. Also seh zu, das er wieder einsatzbereit ist.“

„Geht im Moment nicht.“ „Wie, erst den Wilden machen und dann nach 2 Minuten schon ergeben?“ „Ja, leider. Hab schon seit Wochen nichts mehr zu ficken gehabt. Meine Frau ist total davon ab.“ „Okay, dann meld dich, wenn dein Pimmel wieder einsatzbereit ist.“ Kate ging zur Spielwiese. Dort war auch Christel bereits angekommen und wurde von zwei Männern im Sandwich gevögelt. Sie hatte sichtlich Spaß daran. Einem Dritten blies sie grade den Schwanz wieder hoch. Sie hielt Ausschau, wo Tim war. Fand ihn aber nicht. Sie dachte sich, egal, solang jeder seinen Spass dabei hat, ist alles erlaubt.

Kate legte sich auf die Spielwiese und sofort waren drei bis 4 Männer um sie herum. Einer fing an an ihrem BH rum zu fingern. „Pfoten weg, sonst gibt’s Ärger. Du kannst überall anpacken, aber lass die Pfoten vom BH.“ Sie schaute zornig. Der Typ lies sofort von ihrem Bh die Finger. Sie legte sich auf den Rücken und wartete was jetzt passieren würde.

Sofort war ein Mann da, und spreizte ihre Beine. Auch seine Augen wurden groß, als er die ganzen Piercings sah. Sofort legte er seinen Kopf zwischen Kate’s Beine und fing an sie an ihrer Lustgrotte zu lecken. Langsam kam sie auf Touren. Sie zog nach einiger Zeit den Kopf von dem Typ hoch und meinte „fick mich du geiler Bock. Und wenn du einen Freund hast, soll der mich auch ficken.“

Er setzte seine Lanze an die feuchte Grotte an und war auch sofort in ihr verschwunden. Langsam und bedächtig fickte er Kate. Sie spürte kaum was und hielt Ausschau nach einem dicken Schwanz. Als sie diesen erblickte, deutete sie dem Typ an, das er sie ficken solle. Sie drückte den Nochficker zurück und deutete ihm an, das er sich hinlegen solle. Sie stieg über ihn und lies seinen Schwanz in ihrem Arsch verschwinden.

Der Dickficker setzte an ihrer Liebesgrotte an und war auch sofort darin verschwunden. Sie stütze sich mit den Beinen und Armen ab und genoss es. Merklich besser war der Typ, der jetzt ihre Möse fickte. Den Arschficker spürte sie fast gar nicht. Nur seine Anwesenheit verrat ihr, das sein Schwanz noch in ihr war. Ihr Arsch war bereits durch Tim und den Langschwanz so geweitet.

Der Dickficker rammelte und rammelte. Er schien bereits öfters gekommen zu sein, denn Schweißperlen waren auf seiner Stirn zu sehen. Kate wünschte sich, den Langlattenficker wieder in ihrer Höhle. Sie musste sich selber stimulieren, damit es ihr Spaß machte. Irgendwann gab der Dickficker auf. Er hatte wohl sein Pulver bereits verschossen.

Er stieg ab und Kate erhob sich. Der unter ihr liegende, meckerte aber das störte sie nicht weiter. Sie hielt Ausschau nach Tim. Der war jetzt in ihrem Blickwinkel. Sie deutete ihm an, das er zu ihr kommen soll. Das tat er auch. „Was ist?“ „Ich will dich in mir spüren, du geiler Bock. Zeig mir deinen dicken Riemen.“

Tim schaute sie an und meinte „wir haben bereits gefickt.“ „Ja, aber die Kerle hier geben mir nichts. Ich will dich in mir spüren.“ „Ich hab’s befürchtet. Wo ist den der von der Liebesschaukel?“ „Keine Ahnung. Der muss erst mal nachladen.“ Sie nahm seinen Schwanz und wichste ihn. „Ich hab auch Ladehemmungen.“ „Kein Problem, dann hab ich mehr davon.“ Sie wichste weiter und langsam kam sein Schwanz wieder.

„Fick mich, fick mich um den Verstand.“ Das lies Tim sich nicht zweimal sagen. Er setzte seinen Pimmel an ihrer Pforte an und stach zu. Sie merkte wie er sie langsam voll ausfüllte. Als seine Pimmel voll ausgefahren war, merkte sie ihn an ihrem Muttermund. Ja, das war genau das was sie jetzt brauchte.

„Fick mich.“ sagte sie immer wieder. Tim hämmerte seinen Pimmel immer wieder in sie bis sie anfing sich in seinen Rücken zu krallen und er ihre Fingernägel in der Haut spürte. Sie war kurz vor dem Höhepunkt, als Tim erneut kam. Er fickte sie weiter und weiter bis auch Kate keinen Muks mehr von sich gab. Sie klammerte sich noch immer in seinen Rücken. Erst nach einer ganzen Weile lies sie ihn los. „Du bist die Erfüllung meiner Träume, Tim.“ Sie lies sich auf die Spielwiese fallen

und rang nach Luft. Auch Tim japste nach Luft. Es war innerhalb kurzer Zeit das dritte mal, das er gekommen war.

Einer der Männer, meinte die Gunst der Stunde zu nutzen und wollte grade seinen Schwanz in Kate versenken, als Tim sah, das sie die Beine zusammen kniff und er sie probierte wieder zu öffnen. „Meister, meinst du nicht das du erst mal fragen solltest, ob sie mit dir ficken will?“ „Dazu ist sie doch da, oder?“ „Es ist meine Frau und die hast du erst zu fragen, sonst gibt’s Ärger.“ „Nimm die Pfoten weg, sonst lernst du meine Krallen kennen.“ sagte Kate. Nach dieser Aussage trollte sich der Kerl von dannen.

Kate stand auf und sagte „ich brauche erst mal was zu trinken. Ich verdurste.“ Tim ging mit ihr an die Bar. Dort saß auch Langstecher. „Hello again. Sag mal wie heißt du eigentlich?“ „Ich, mein Name ist Peter, Peter Peters. Und deiner?“ „Mein Name ist B.“ Wie B.?“ „Ja, B. Sonst nichts.“ „B, hat es dir denn mit mir gefallen?“ „Ja, aber war leider zu kurz.“ „Was? Die Nummer oder mein Schwanz?“ „Die Nummer, Peter. Aber wenn mein Herr nichts dagegen hat, darfst du nachher gerne nochmal.“

Tim nickte zustimmend. „Ja dann, lass uns dann gleich mal die Flöte spielen.“ „Nein, jetzt nicht. Ich muss erstmal was trinken. Er hier (sie zeigte auf Tim) hat mir grade den ersten Orgasmus des Abends bereitet. Vielleicht schaffst du es ja als Zweiter.“ Tim war derweil wieder verschwunden. Die beiden tranken ihre Gläser leer. Peter sagte dann „lass uns hinten ins Separee gehen. Da können wir uns dann ungestört vergnügen.““in welches Separee?“ „Komm ich zeigs dir.“

Er stand auf und ging vor. Kate folgte ihm. Er ging an der Spielwiese vorbei durch eine Tür. Er öffnete eine zweite Tür und da war ein Zimmer mit diversen Folterwerkzeugen sowie Folterbank und Andreaskreuz. „Willst du mich hier auf die Folter spannen?“ Kate lachte. „Nein, aber man kann die Bank zum vögeln benutzen, oder?“ „Von mir aus, aber lass bitte die Tür offen.“

Er ging zur Bank und setzte sich drauf. Kate folgte ihm. Sie nahm seinen Schwanz und fing an diesen zu blasen. Langsam erweckten wieder die Lebensgeister in ihm. Nachdem er zur vollen Größe gewachsen war, hörte Kate auf und forderte ihn auf die Seiten zu wechseln.

Sie setzte sich auf die Bank und er stand wichsend vor ihr. Sie zog ihre Schamlippen an den Ringen auseinander und forderte ihn auf, sie zu vögeln. Er wichste weiter und kurz vor ihren Loch hörte er auf und steckte seinen Lümmel in sie. Kate spielte an ihrer Klit und er fickte sie im gleichmäßigem Tempo. Dann hörte er auf und und sagte „leg dich hin, dann kann ich tiefer in deine Muschi rein.“ Kate legte sich auf den Rücken und er hob die Beine an und spreizte sie.

Er führte seinen Lümmel wieder ein und stach fest zu. Er spürte einen leichten Wiederstand und stach noch fester zu. Er hatte ihren Muttermund durchdrungen und fickte sie hart und fest. Kate genoss es und kam langsam ihrem Höhepunkt entgegen. Immer wieder zog er seinen Riemen soweit zurück, das er fast raus rutschte und dann wieder bis zum Anschlag rein. Nach mehreren Minuten war es dann sowiet. Kate war bereits im siebten Himmel und Peter’s Schwanz versteifte sich noch minimal. Mit einem lauten Stöhnen kam er in ihrer Liebesgrotte.

Tief in ihrer Gebärmutter entlud er seinen Saft. Als er alles abgeladen hatte, zog er seinen verschmierten Schwanz heraus. Kate richtete sich auf und nahm in und leckte ihn sauber. „Du musst das nicht machen.“ „Doch ich will es“ sagte Kate mit einem schelmischen Grinsen. Sie hoffte ihn wieder Einsatzbereit zu bekommen, aber es tat sich nichts.

Als sie fertig war, stand Kate vor ihm, gab ihm ein Küsschen auf die Wange und ging. Er folgte ihr. Sie ging zur Barkeeperin und bestellte sich was zu trinken. Der aus ihrer Möse laufende Saft tropfte auf den Barhocker und sie merkte es. „Kann ich mal ein Handtuch haben. Ich laufe hier aus.“ Komentarlos gab die Barkeeperin ihr eines. Kate stand auf und legte es unter sich.

Nach einiger Zeit erschien Tim. „Na, alles okay bei dir?“ „Ja, aber ich könnte langsam Richtung Heimat“ sagte er. „Irgendwie bin ich Müde und könnte jetzt in mein Bett fallen. Wo ist Christel eigentlich?“ „Keine Ahnung, zu letzt hab ich sie im Sandwich auf der Spielwiese gesehen.“ „Ich geh mal nachschauen, ob sie noch lebt.“

Tim ging durch die Räume und fand Christel sich noch mit einem Kerl zusammen liegen. „was ist, kommt du mit Heim?“ „Nein, ich bleib noch. Fahr du mal nach Hause.“ „Okay, meld dich die Tage mal bei mir.“ Er drehte sich um und ging. Bei Kate angekommen sagte er „wir können fahren, Christel ist noch beschäftigt und will später nach Hause.“ Kate wusste, das sie keine Widerworte geben sollte und zog ihre Klamotten wieder an.

Als beide fertig waren verabschiedeten sie sich und fuhren Heim. Tim verschwand sofort in seinem Zimmer. Kate ging erst mal ins Bad und duschte. Sie ging danach ins Bett. Am nächste Morgen stand sie relativ spät auf. Tim lag noch im Bett. Sie ging hinunter und schaute ob er schon wach war. Da sie ihn nicht sah, ging sie in sein Schlafzimmer. Er lag noch im Bett und schlief.

Sie fragte sich, ob sie ihn wecken solle. Sie lies es aber sein. Zurück im Bad, ging sie ihrer täglichen Körperpflege nach. Die Narben waren schon fast abgeheilt und die blauen Flecke waren so gut wie weg, stellte sie fest. Sie zog wieder den BH an und ging in die Küche. Sie stellte die Kaffemaschine an.

Dabei hörte sie Geräusche aus dem Spielzimmer. Irritiert ging sie nachschauen. Christel lag auf der Liege mit einer Decke und schlief. Aber wo kamen die Geräusche her? Christel drehte sich und dadurch entstanden diese. Wie ist sie hier rein gekommen? Aber egal, sie ging zurück in die Küche und goss sich ein Tasse Kaffee ein.

Anscheinend ist Tim durch den Geruch wach geworden. Er stand in der Tür und sagte „Guten Morgen, gut geschlafen?“ „Ja hab ich, guten Morgen Tim.“ Er stellte fest, das sie nur den BH an hatte. „Fehlt da nicht was?“ „Wieso, du hast mir verboten mit Kleidung zu Hause rum zu laufen.“ „Ja, da war was.“ sagte er und schmunzelte. Er schaute sie an.

„Was ist? Warum glotzt du so?“ „Erstens, ich glotze nicht, sondern ich schaue dich an. Zweiten, gefällt mir dein Anblick. Drittens, ich sehe, das deine Haare auf dem Kopf wieder mindestens 2 Zentimeter lang sind. Eigentlich müsstest du die ja wieder abrasieren. Aber da es mir im Moment gefällt, lassen wir das mal.“

Tim’s Handy klingelte im Hintergrund. Er ging um das Gespräch zu beantworten. Sie konnte ihn reden hören, aber die meiste Zeit hörte er zu. Als er das Gespräch beendet hatte, kam er zurück in die Küche. „Sag mal, wie ist Christel denn hier herein gekommen?“ „Sie hat einen Schlüssel für den Notfall, warum?“ „Sie liegt im Spielzimmer auf der Liege und schläft.“ „Wie im Spielzimmer?“ Er stand auf und ging nachschauen.

Tatsächlich lag sie dort und schlief tief und fest. Er ging zu ihr und weckte sie mit der Aufforderung, das Zimmer zu räumen und in seinem Schlafzimmer weiter zu schlafen. Als er sie heraus komplimentiert hatte, kam er in die Küche zurück. „So, das Spielzimmer ist frei. Madam wurde in mein Bett umquatiert.“ „Wer war das denn da grade am Telefon?“ „Das war Sebastian, der wollte nur wissen, wie es dir geht.“ „Aha, ja dann.“

Kate wunderte sich über diese Aussage und das verhältnismäßig lange Telefonat. Sagte aber nichts weiter dazu. „Und warum hast du Christel umquatiert?“ „Die Liege ist nicht der richtige Platz um sich auszuschlafen. Und desweiteren wollte Conny nachher mal vorbei kommen.“ „Wann hat sie das den mit dir verabredet?“ „Gestern.“

„Kann ich was für dich tun?“ „Nein, seh nur zu das deine Muschi blank ist. Wenn das der Fall ist, dann kannst du ins Spielzimmer kommen.“ Warum?“ „Ich will mal was sehen, ob es so funktioniert was ich in Gedanken habe.“ Kate schaute an sich herab und stellte fest, das ganz leichte Ansätze der spriesenden Haars zu sehen waren. Sie ging ins Bad und entfernte diese. Als sie fertig war, ging sie ins Spielzimmer wo Tim bereits auf sie wartete.

„So, da wär ich. Was möchtest du ausprobieren?“ „Zieh mal diese Strümpfe an.“ Er gab ihr Strümpfe, die sie dann auch anzog. Als sie diese ganz hoch gezogen hatte, sagte Tim „Beine breit machen und so stehen bleiben.“ Kate stellt sich wie gewünscht hin und wartete. Tim befestigte an den Strümfen die Strpse an der einen Seite und an den Ringen die andere Seite. So wurden ihre Schamlippen nach unten gezogen.

„Ich find es gut und du?“ „Keine Ahnung, ich seh ja nix.“ „Dann geh zum Spiegel und schau es dir an.“ Kate ging in sein Schlafzimmer und stellte sich breitbeinig vor den Kleiderschrank und schaute in den Spiegel. Geil sah es aus, aber auch etwas unangenehm, da die Strümpfe immer den Weg nach unten suchten. Somit wurden ihre Schamlippen länger gezogen.

Sie zog die Strümpfe ein wenig hoch und ging wieder zu Tim. „Willst du mich jetzt so vernaschen?“ „Nein, das ist wieder eine Übung für dich. Gewöhne dich dran, denn in Zukunft werden deine Strümpfe so befestigt. Die Strapsgürtel sind für dich in naher Zukunft erstmal Tabu.“ „Und jetzt?“ „Wir warten bis Conny kommt. Die kann dann gleich auch hier im Zimmer platz nehmen.“ Er sagte es mit einem gewissen Unterton. Er schaute auf seine Armbanduhr und wollte was sagen, als es klingelte.

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