Eine alte Schulfreundin in Nöten 2

Eine alte Schulfreundin in Nöten 2
Eine alte Schulfreundin in Nöten 2

Wir erinnern uns. Ich, Mark, habe meine alte Schulfreundin Doris nach Jahren wieder getroffen. Diese war nun verheiratet mit ihrer Freundin Jessika.
Sie war mehr als eifersüchtig und hatte dafür gesorgt dass Doris ihre Arbeit verloren hatte. Um aber dennoch an Geld heran zu kommen, wollte sie die Lust ihrer Frau nach Schwänzen ausnutzen und ließ sie mit einem Umschnalldildo in verschiedenen Szenarien und mit verschiedenen anderen Frauen, die keinen Mann an sich heran lassen wollen, eben diese ficken und alles für Geld.
Dieses Geld nutzte sie nicht für die gemeinsame Ehe der beiden, oder einen versprochenen Ausflug, sondern um ein Auto zu verkaufen und zum Höhepunkt sollte Doris bei einer Lesbenorgie als Hauptspielzeug enden und wurde dafür sogar eingesperrt.
Sie fand noch einen verborgenen Notschlüssel für die Tür und entkam zu mir, mit einigen Dingen dabei und einfach am Ende. Ich beruhigte Doris und bot ihr einen Platz zu schlafen an. Den nahm sie, wenn auch nur die Couch und nicht für lange.
Doris kam zu mir, da sie nicht alleine sein wollte. Kurz darauf ging alles drunter und drüber, ihre Lust nach einen echten Schwanz, meinem Schwanz, der nur Zentimeter neben ihr lag war einfach zu groß und so stillte sie ihren Durst und fiel über mich her.
Wir ficken lange und ausgiebig miteinander und am Ende spritze ich sie voll. Genau das hatte sie wohl gebraucht. Dann reinigte sie sich und zog sich wieder auf die Couch zurück. Lest jetzt wie es am Morgen weiter geht.
Es war noch sehr früh, aber Samstag, daher musste ich nicht arbeiten. Dennoch klingelte mein Wecker um 6 Uhr und ich drückte nochmal ne Stunde dazu. Dann aber musste ich aufstehen. Mir fiel ein, dass ich ja einen Gast im Haus hatte und ging leise auf dem Zimmer.
Doris lag noch immer auf der Couch in die Decke gekuschelt und schlief. Sehr gut, die schlimmen Erinnerungen mussten verarbeitet werden und ich hoffe die schönen der letzten Nacht nahmen ihren Platz ein.
Erstmal auf die Toilette und dann ab in die Küche. Kurz in den Kühlschrank gegriffen und Aufbackbrötchen heraus geholt. Dann begann ich den Küchentisch zu decken, die Brötchen schon mal auf ein Blech packen und Kaffee musste gekocht werden.
Als der Kaffee lief sah ich nochmal nach, aber es hatte sich bei Doris nichts verändert und so entschloss ich mich erstmal eine belebende Dusche zu nehmen. Also ein paar Handtücher und Wasser marsch.
Ich war gerade beim Einseifen als die Tür aufging und Doris herein kam. „Morgen, ich muss mal. Stört Dich doch nicht.“ „Nö, nö, mach nur.“
Sie ging nur mit dem T-Shirt bekleidet an mir vorbei und zur Toilette rüber. Auf solche Spiele stehe ich nicht, egal was ihr jetzt denkt. Daher griff ich zur Seife und schäumte mich ein. Ich vergaß für einen Moment das eine Frau bei mir im Zimmer war und genoss die warmen Wasserstrahlen.
Oberkörper eingeseift, Beine auch eingeseift, dann hinten so gut es ging und natürlich noch der Schwanz. Als ich jedoch gerade dabei war Seife in meine Hand zu packen um dort zu waschen, war meine Seife weg.
Ich wusch mit etwas Wasser meine Augen frei, da merkte ich, wie eine Hand begann meinen Schwanz zu packen. „Ich seif ihn Dir eben ein.“ Ich sag Doris mit meiner Seife in der Hand echt viel auf die Hand nehmen und damit zu der anderen gehen.
Mit beiden Händen dann schäumte sie mich ein. Oder sollte ich besser sagen, sie massierte es mir ein. Obwohl wichsen wahrscheinlich besser passte. Und bumm, da stand er wieder und mein Besuch lachte.
„Ah, genau das wollte ich sehen.“ Sie drückte mich ein wenig weg und lies Wasser auf meinen Schwanz regnen der den ganzen Schaum weg wusch. Doris zog indes ihr T-Shirt wieder aus und ihre Brüste kamen wieder zum Vorschein.
Wie letzte Nacht hingen die leicht und ihre geschwollenen Brustwarzen machten mich schon wieder so wuschig. Da nahm sie meinen Schwanz wieder in die Hand und blies noch ein wenig obwohl er nicht mehr größer und härter werden konnte.
Mit der anderen Hand spielte sie sich an ihre Fotze und zog den Slip langsam runter. „Komm doch unter die Dusche!“
„Unter der Dusche kommen, eine gute Idee!“ Dabei lächelte sie mich wieder so notgeil an und während sie aufstand, blieb der Slip bereits auf dem Boden zurück. Sie kam zu mir unter die Dusche, ich machte die Kabine wieder soweit zu damit nicht das ganze Badezimmer geflutet werden würde.
Bevor sie aber wieder runter ging zu meinen Schwanz, küsste ich sie heiß und innig, mit Zunge natürlich, und voller Leidenschaft. Sie erwiederte diesen und hielt mich dabei am Oberkörper fest. Heute erwartete mich keine, ich will nur den Schwanz Nummer.
Nach dem Kuss war ich etwas schneller als sie und ging weiter nach unten. Diese Brüste waren einfach nur geil. Eine gute Hand voll, leicht hängend mit geschwollenen Brustwarzen und dann diese harten Nippel. Ihr leckte dran, bis leicht rein und knete sie.
Sie schien dies erstmal zu genießen und stöhnte leicht auf, als ich damit begann ihre Nippel leicht zu beißen. Als ich dann ihrer Meinung nach genug Zeit für ihre Glücksballons aufgewendet hatte, ging sie in die Hocke und ich ahnte schon wieder ein Blaskonzert voraus. Aber es kam anders.
Doris nahm meinen Schwanz und packte ihn zwischen ihre Titten, dann presste sie mit den Händen beide zusammen und ohne das sie was sagen musste, begann ich mit Fickbewegungen. Ein schöner Tittenfick, so weiche Haut und wenn mein Schwanz weit nach oben kam, gab sie meiner Eichel einen kleinen Kuss.
Dann kam sie hoch, drehte sich und beugte sich nach vorne, aber ich wollte ihr nicht den Gefallen tun und sie einfach nur ficken. Ich ging in die Knie, drückte ihre festen Arschbacken auseinander und ging mit meiner Zunge bei und glitt mit ihr über ihr Fötzchen.
Immer noch rasiert und Doris streckte mir ihren Hintern nach oben während sie weiter nach unten ging. So kam ich wirklich überall ran und konnte sie mit meiner Zunge verwöhnen. Ich glitt drüber, nahm ihre Schamlippen in den Mund und saugte dran. Auch ihren Kitzler nahm ich so in den Mund und schließlich rollte ich meine Zunge zusammen und steckte sie ihn so weit wie ich konnte in ihre gieriges Lustloch hinein.
Das gab ihr wohl den Rest. Sie stand auf, kam näher heran, stand genau vor mir, gab mir einen langen Kuss und steckte sich im Stehen meinen Schwanz von vorne in ihr wartendes Loch. So stand sie da, fickte und küsste mich zur gleichen Zeit.
Dann griff ich an ihren Arsch, hob sie hoch und drückte sie gegen die Wand, wobei ich damit fortfuhr sie zu ficken, so wie es sie wohl geil machte. Es kam ihr und sie wurde laut. Ich kam an ihr Ohr, ohne aufzuhören und flüsterte ihr zu. „Es ist mir egal, was du sagst oder machst. Mein echter Schwanz wird Dich jetzt einfach weiter ficken, bis ich spritzen muss!“
Doris raunte nur und lies mich machen. Ich drehte sie kurz um und nahm sie wieder von hinten, so spürte sie ihn wieder stärker und ich drückte mit mehr Nachschub meinen Schwanz in sie hinein als noch in der Nacht davor.
Das gefiel ihr und sie genoss jeden Stoß und als ich gerade fest zustieß: „Hör bloß nicht auf mich zu ficken! Mach ruhig fester.“ Und so tat ich. Eine ganze Zeit lang tat ich dies und sie wollte nicht aufhören, doch als es ihr dann wieder kam, konnte ich nicht anders und kam ebenfalls. Natürlich zog ich ihn vorher heraus und spritze ihr auf den Rücken.
Doris dreht sich um, kam wieder hoch, hechelte noch immer ein wenig, gab mir einen Kuss und meinte: „Nimm mir das nicht böse, aber ich hab so einen Schwanz wirklich vermisst und brauch es jetzt einfach öfter mal.“
„Ist schon in Ordnung. Wenn dein Fötzchen einen Schwanz will, dann sollte sie den auch haben! Immerhin gab es sowas lange nicht mehr.“ Wieder ein Kuss.
Dann machten wir uns sauber, trockneten uns ab und ich zog mir was über. Danach schob ich die Brötchen in den Ofen und sah Doris immer noch Nacht in der Stube sitzen.
„Die Brötchen brauchen nicht mehr lange. Wolltest Du Dir nichts anziehen?“ Ihre Stimme wurde wieder etwas bitter. Ohne ihr Handy und die Kontakte darauf fühlte sie sich ohnehin schon nackt, was machte da Klamotten. Außer es würde mich stören, dann würde sie sich schnell was überziehen.
Das nun wirklich nicht, aber bei der anderen Sache konnte ich ihr etwas helfen. Einen PC hatte ich ja nun und schnell hatte sie sich dort angemeldet und konnte einige Nachrichten sehen. Die von Jessika las ich auch und sie waren nicht freundlich, eher verzweifelt.
Anfangs noch waren es Beschimpfungen wo Sie sein und was ihr einfiele einfach zu gehen. Die anderen Frauen wären bald da und ihr Spielzeug wäre weg. Dann kamen Sachen wie, wenn sie nicht gleich da wäre würde was passieren. Und schließlich eine, ich suche Dich, die anderen sind Böse und fangen schon mal ohne Dich an.
Dann noch was von wegen die Ehe gefährden und den Urlaub versauen und so und das sie es noch bereuen würde. Ich stand die ganze Zeit bei ihr, hatte die Brötchen nur kurz aus dem Ofen genommen und hielt sie fest, während sie die insgesamt 20 Meldungen von Jessika las.
Ebenfalls hatte sie 3 Meldungen bekommen, warum sie sich auf ihrem Handy nicht meldete von Freunden und Bekannten die sie wohl noch hatte. Und dann waren da noch 2 Nachrichten von den Freundinnen von Jessika die gestern zum ficken vorbei gekommen sind.
Angefangen bei Betty, die ihr noch schrieb das sie nun einen neuen Umschnalldildo gekauft hatte, der dicker war und sich auf später freuen würde. Und ein, sie kann sich ruhig melden, wenn sie schon ein Geschenkt wie dieses bekommen soll. Dann folgten noch 2-3 Bilder wie Betty das Ding in ihrer Hand hielt und sich das Teil von hinten in die Möse steckte um Doris auf Gedanken zu bringen.
Und zu guter Letzt noch eine Mitteilung die von einer anderen stammt. Sie hieß Heike, war eigentlich eine normale Person und hatte es aber auch schon mehr als einmal mit Doris getrieben. Sie war immerhin behutsamer vorgegangen als die anderen und auch zärtlicher. Heike teilte ihr mit das sie eine Menge Spass haben und Jessika vorhin weg gefahren ist, irgendwelche Teile abholen und für länger nicht zurück sein würde. Ihr Handy hatte sie aber hier liegen lassen, also das von Doris, und wenn sie wollte sollte sie es doch noch abholen.
Wenn sie Lust hatte, die anderen hatte die Wohnung fest im Griff und verwöhnten sich hier gegenseitig auf alle möglichen Arten und Weisen. Nur Doris würde natürlich noch fehlen. Eine zärtliche Frau mit einem Traumkörper, wie sie schrieb.
Die letzte Mitteilung war nur wenige Minuten alt und Doris überlegte. „Lass und erstmal was Essen und wenn du dann möchtest, komme ich mit und wir holen Dein Handy und noch ein paar Sachen die Dir noch gehören und fehlen. Solange Jessika nicht da ist, sollte nichts passieren und wenn sie kommt, ich bin ja da.“
Ein Dank bekam ich von ihr und wir aßen etwas zum Frühstück. Dann wollte sie wirklich ihr Handy haben und noch ein paar andere Dinge, sie hatte ja nichts wirklich hier. Zahnbürste und so mitgerechnet, fehlte eigentlich fast alles.
Eine kurze Mitteilung an Heike, ob Jessika noch immer weg sei. Sie wartete bangend vor dem Schirm und ich konnte sie aber noch überzeugen sie was anzuziehen. Eine enge Jeans, ein dunkler Halb-BH und eine Seidenbluse waren alles was sie anziehen wollte.
Heike schrieb, sie seien noch fast alle da, nur Jessika war weg und natürlich würde Doris fehlen. Was passiert sei und wo sie wohl bliebe. Doris schrieb, sie würde das Handy abholen kommen und ihr dann ein paar Sachen erklären, kein Wort zu den anderen.
Dann setzte sie ein lächeln auf und wir gingen nach unten. Stiegen in meinen Wagen und fuhren fast eine halbe Stunde bis wir bei ihr ankamen. Sie war gestern wirklich einen langen Weg gegangen um von da weg zu kommen.
Vor der Tür war sie ein wenig nervös und wollte nicht so recht. Jessika ihr neuer Wagen war nicht zu sehen, aber dennoch traute sie sich irgendwie nicht. Ich wollte sie entspannen und machte meine Hose auf.
Sie grinste, griff mit der Hand danach und war anfangs noch angespannt als sie mit dem wichsen anfing und wurde aber immer ruhiger je härter mein Schwanz wieder wurde. Doris ihr Griff wurde ruhiger und sie wichste nicht mehr so stark wie noch zu Anfang.
„Wolltest du noch dran lutschen oder ficken, bevor wir rein gehen, oder lieber für später aufheben?“ Sie sah ihn verliebt an säuselte dann. „Ich denke, ich kann warten bis uns nicht jeder zusieht.“
Bevor wir jedoch aussteigen konnten, hielt mich Doris kurz zurück. Sie deutete auf 2 Frauen die gerade aus einem Hauseingang kamen . Die eine war sehr dürr und die andere war einfach nur gewaltig. Die Dünne sollte Emma sein und die andere ihre Freundin Saskia. Diese beiden waren auch zum Ficken eingeladen worden und hatte wohl nun genug davon.
Als die beiden näher kamen, begannen wir uns zu küssen und vergruben unsere Körper in unsere Hände, so dass wir nicht wirklich zu erkennen waren. „Pah, wieder so ein Kerl, der ne arme Frau nur für Sex haben will.“ Sagte eine der Frauen und die andere rief zu uns rüber. „Hey, kleine. Wenn du die Nase voll hast von Männern als Sexobjekt gesehen zu werden, ich bin für Dich da!“
Dann lachten beide, gingen aber ohne weiteren Kommentar an uns vorbei. Das war knapp gewesen und wenn die beiden genauer hingesehen hätte, wer weiß. Sie hätten Doris erkennen können, waren aber von ihren dummen Sprüchen abgelenkt.
Wir warteten dann doch noch ein wenig und die Anspannung bei Doris lies nach, ich packte meinen Schwanz wieder ein und wir stiegen aus.
Es war kein sonderlich schönes Haus, hatte aber 4 Stockwerke und war mit vielen Wohnungen ausgelegt. 16 Wohnungen an der Haustür und Doris war ein wenig nervös, aber schon nicht mehr soviel wie noch kurz zuvor im Auto.
Wir stiegen die Treppe raus, einen Fahrstuhl gab es hier nicht. Und kamen im dritten Stock an, wo Doris vor einer Tür inne hielt. „Mach ruhig auf, ich bin bei Dir!“ Den Schlüssel in der Hand steckte sie ihn rein und drehte rum.
Die Tür öffnete sich und wir sahen hinein. Im Vergleich zu meinem letzten Besuch hatte sich nicht viel getan, aber davon wusste ich ja schon. Wir hörten jedoch recht eindeutige Geräusch aus dem Wohnzimmer.
Offensichtlich wurde hier noch gefickt, wenn ich die Geräusche richtig interpretierte und langsam gingen wir in die Richtung. Doris blieb wie angewurzelt stehen und ich blickte erst einmal um die Ecke um zu gucken, wer da war.
Was ich sah war auf jeden Fall nicht Jessika. Hier sah ich eine Frau, bei der es sich um Betty handeln konnte, wenn die Beschreibung richtig war. Diese wurde von einer anderen Frau mit Bauch und schweren Brüsten und einem dicken Dildo gefickt.
Eine dritte Frau saß auf dem Sessel, hielt 2 Handys in der Hand, war zwar ebenfalls fast nackt wie die beiden, aber hatte sonst nichts zum Stimulieren in der Hand oder gar jemanden anderen, der etwas bei ihr machte. Weiterhin sah ich niemanden mehr in dem Raum.
„Also da ficken 2 Frauen mit nem echt dicken Dildo rum. Die eine ist dicker, hat schwere Brüste und macht es einer Frau die eher schlank ist, mit dunklen Haaren und hängenden Brüsten.“ Doris nickte. „Sonst sitzt da noch eine, die sieht normal aus, hat nur Handys in der Hand und macht sonst nichts. Außer denen ist sonst keiner mehr in dem Raum.“
Doris atmete erleichtert aus. Sie sah um die Ecke und machte ein wenig auf sich aufmerksam. Die Frau im Sessel blickte dann zur Seite, sah sie und fing an zu lächeln. Gerade als sie jedoch den Mund aufmachen wollte, bekam sie ein Zeichen, nichts zu sagen und wurde zu uns gewunken.
Heike stand auf, nahm die Handys mit und kam auf den Flur. Etwas erstaunt sah sie mich an. „Mark!“ sagte ich und gab ihr die Hand. Das sah ein wenig seltsam aus, wie wir da Doris und Ich angezogen auf dem Flur standen und einer nackten Frau die Hand gereicht wurde.
„Heike, schön Dich zu sehen! Weißt du, wann Jessika wieder zurück sein wird?“ Sie erklärte uns, das Jessika noch länger weg sein würde, da sie nicht nur ein paar Teile abholen wollte, sondern diese auch gleich in ihr Auto eingebaut werden sollten, das würde vor allem wegen den Turbos länger dauern.
Für den Fall das Doris nach Hause kommen würde, sollten sie bei ihr anrufen. Aber als Sie dann bat, dass Heike dies nicht macht, war ihr das auch lieb. Damit wir unsere Ruhe hatten, gingen wir in die Küche. Hier sah es aus wie auch einem Schlachtfeld. Leere Flaschen mit Sekt, Bier und anderen Flüssigkeiten, zusammen mit den Resten von mindestens 3 Mahlzeiten lagen hier noch rum.
Doris erzählte nun Heike was vorgefallen war und wie das Ganze von statten gegangen ist. Auch mit den Einzelheiten und diese wirkte schockiert von der Geschichte. Dann erzählte sie das Jessika erzählt hätte, dass Doris sich so sehr nach jemandem sehnte der es ihr mit dem Umschnalldildo besorgte und das Ihnen Geld fehlte. Da machten die anderen ihr dann Angebote, so wie für 20 Euro, wäre ich gerne diejenige die es ihr macht und so.
Jessika hatte dabei nur auf das Geld geguckt und es von allen einfach angenommen und immer wieder gesagt. Sie spielt gerne die zurückhaltende, also müssten die schon ein wenig Druck ausüben, aber darauf würde Doris stehen. Bezahlt wurde immer im Voraus und Heike konnte nicht wirklich verstehen war die beiden da so ein Drama draus machten.
Doris jedoch war schon wieder wütend auf Jessika und fragte dann aber, wieso Heike da überhaupt mitgemacht habe. Sie wäre doch durchaus eine Frau die sich sehen lassen kann.
Nun Heike war noch junge 29 Jahre alt, knapp 1,80 groß, hatte braune kurze Haare, war athletisch gebaut mit einen runden Apfelpo. Außerdem hatte sich eine weiche Haut, grüne Augen und einen Schmollmund. Da ich es schon gesehen hatte, konnte ich nur sagen, ihr Fötzchen war glatt rasiert und ihre Brüste waren sogar größer als die von Doris, hingen jedoch ebenfalls und sie hatte keine geschwollenen Brustwarzen, jedoch auf der rechten Brust an der Seite einen niedlichen Leberfleck.
Zu Heike ihrer Geschichte. Sie war vor vielleicht 5 Jahren das erste Mal mit einer Frau in Berührung gekommen, bei einem vorgeschlagenen Dreier mit ihrem damaligen Freund. Dabei hatte sie gemerkt, wie sehr ihr das Gefühl gefallen hat, von einer Frau berührt zu werden. Ihr Freund jedoch war viel mehr damit beschäftigt gewesen es mit der anderen zu mache und ließ seine Freundin, Heike, einfach links liegen.
Nach nicht allzu langer Zeit trennte sie sich von ihm als sie erfuhr, dass sie nicht die einzige normale Freundin von ihm war, sondern er sich noch eine irgendwo außerhalb hielt. Sie traf sich dann mit einer alten Bekannten, die ihr Coming Out schon zu Schulzeiten hatte und eines führte zum anderen.
Die beiden wurden ein Paar und Heike fand es schön so, wie es war. Dann jedoch wurde ihre Freundin krank und starb wenig später im Krankenhaus. Das war schon über 1 Jahr her, doch durch sie hatte sie nur Kontakt mit anderen Lesbischen Frauen gehabt.
Dabei war es geblieben und immer wenn ein Mann versuchte an sie heran zu kommen, waren die anderen da. Sie wollten Heike vielleicht nur schützen, aber sowohl Mann als auch Frau wurden von Ihnen abgelehnt und entsprechend behandelt.
Der einzige Unterschied war Doris gewesen. Da Jessika sich ihrer Sache sehr sicher war, genoß sie die Freundschaft mit ihr und dann kam das Angebot von Jessika und sie konnte nicht anders als annehmen, auch wenn es noch teurer gewesen wäre.
Schließlich kam ich ins Gespräch. Bisher hatte ich mehr gelauscht und aufgepasst, dass keine der andere beiden zu uns kam und störte. Die beiden waren immer noch damit beschäftigt es sich zu machen. Derzeit lagen beide auf der Couch, hatte einen Dildo in der Fotze und machen es sich selber.
Doris stellte mich als guten Freund aus Schulzeiten vor, den sie vor einiger Zeit hier in der Stadt getroffen hatte. Sie vertraute mir und hatte mir davon erzählt, was hier geschehen war und ich hatte ohne zu zögern meine Hilfe angeboten. Weiterhin war Doris gestern dann zu mir gekommen um zu fliehen.
Heike erwähnte dann, dass hier ein heilloses Durcheinander gewesen wäre. Insgesamt waren 9 Frauen hier, mit Jessika nur Doris hatte gefehlt. Die anderen waren enttäuscht bis offen Sauer auf Jessika und hatte ihr gesagt, sie solle ihre Frau besser kontrollieren und endlich herholen. Jessika war dann los gedüst und die anderen hatten aus Langeweile und Vorfreude angefangen mit einigen Spielchen.
Keine Stunden nachdem Jessika weg war, war Doris zwar immer noch im Gespräch, von wegen, oh Doris macht dies und Doris macht das. Aber sie hatte es dennoch miteinander gemacht und auch Heike war mit dabei gewesen, jedoch nicht bei den härteren Weiber wo alles mit mehr Gewalt zu Stande ging.
Jessika war wieder gekommen, ohne Doris natürlich und hatte sich weitere Sachen anhören müssen, war dann aber wieder aufgebrochen. Die anderen hatte ihr wohl wieder Geld abgenommen, machten dann aber einfach weiter.
Und nach und nach waren dann alle bis auf die 3 hier gegangen. Einige wollten wieder kommen, auch die beiden die kurz vor Doris ihrer Ankunft gegangen sind. Sie sagte wohl noch sowas wie: „Doris oder Jessika, ist uns egal. Wenn wir nachher wieder da sind, ficken wir eine davon, egal welche, haben ja immerhin dafür bezahlt!“
Doris erzählte dass sie bei mir war und ich ihr gut zugehört hätte. Sie mir einfach alles dazu sagen konnte und ich sie genau im richtigen Moment in den Arm genommen habe, wo sie es brauchte. Zwar nicht wie eine Frau, aber sie brauchte ja auch nur jemanden.
Und bei einer Sache hatte Jessika schon recht gehabt. Doris wollte wirklich gerne gefickt werden, wenn sie auch eher einen Mann vermisste als von einem falschen Penis gefickt zu werden. Und dann erzählt sie Heike einfach von unseren Sex letzte Nacht und wie geil es doch für sie war, mal wieder einen echten Schwanz zu spüren, der nur für Sie hart geworden war.
Heike saß immer noch nackt am Küchentisch und lächelte mich an als Doris davon erzählte. „Und dann haben wir es gleich heute morgen nochmal unter der Dusche getrieben!“ Dabei lächelte sie mich an. „Und nachher macht er es mir nochmal, zumindest hat er das versprochen!“
Wir küssten uns und ich versicherte. „Ich stehe zu meinem Wort!“ Sie lachte. „Natürlich hoffe ich das er steht!“ Noch ein Kuss und dann ging sie weg um ein paar Sachen aus dem Kleiderschrank zu holen und noch ein paar Sachen zu packen.
Ich wartete hier auf sie und Heike leistete mir immer noch Gesellschaft. „Möchtest Du Dir nicht vielleicht was anziehen gehen? Oder wolltest du nachher noch bei den anderen mitmachen?“
„Nein, nun wirklich nicht. Ich habe mich so auf Doris gefreut und hab vorhin ein bißchen mit Nadine rumgemacht, bis ihre Freundin dann gehen wollte. Aber die beiden wollten nicht wieder kommen. Bin dann eigentlich noch nackt geblieben, weil ich hoffe dass Doris wenn sie ihr Handy abholt, dann doch noch Lust auf ein bißchen was hat.
Aber da sie ja nun lieber mit einem echten Schwanz fickt, hab ich wohl kaum eine Chance, das sie es mit mir noch macht.“ Dabei wirkte sie leicht betrübt, ging dann aber ebenfalls ins Schlafzimmer, wo sich wohl ihre Klamotten befanden.
Ich hörte dann Geräusche auf dem Flur und wollte schon mal hingehen da ich glaubte Doris wäre endlich fertig, aber da hatte ich mich geirrt. Die beiden anderen Lesben waren gerade aus der Stube gekommen und gingen zusammen ins Badezimmer.
Sie schlossen die Tür hinter sich und drehten den Schlüssel um, von da bekam nun keiner mehr seine Sachen her. Und ich wusste doch dass Doris da noch irgendwie ihre Sachen her brauchte.
Die blickte gerade durch den Türschlitzt und öffnete dann, als sie mich sah. „Was ist passiert?“
Ich ging zu ihr und sagte ihr, dass die beiden anderen sich da jetzt eingeschlossen hatten und ich nicht glaubte dass sie da so schnell ihre Sachen herausbekommen könnte. Was dazu führte, dass sie mich in das Schlafzimmer hinein zog und da die Tür zu machte.
Auch sie hatte etwas im Badezimmer liegen gehabt und konnte nun nicht mehr ran. Da hieß es warten und Heike übernahm es mal für uns zu gucken, was im Badezimmer so vor sich ging. Da es hier ein Altbau war, gab es große Schlüssellöcher und dadurch blickte sie nun während Doris durch den Türspalt blickte und ich mich dicht hinter sie drängen musste um auch etwas sehen zu können.
„Ich hab nie verstanden warum Heike niemanden finden konnte. Egal ob Mann oder Frau, sie hat doch einen schönen Körper, oder findest du nicht?“
Ich besah ihn mir. Aufreizend war er ja schon, musste ich zugeben und aus der Nähe war er noch geiler anzusehen. Natürlich nicht zu vergleichen mit Doris von der ich ja schon genug gesehen hatte um mir da ein Bild machen. Aber wenn ich so darüber nachdachte, es musste eigentlich viele Männer geben sie bei ihr mal ran wollten.
„Mit Dir bin ich eigentlich schon ganz zufrieden.“ Sie ließ ihren hintern kreisen. „Schon, aber irgendwie tut sie mir leid. Sie erinnert mich ein wenig an mich selber, nur das ich es anders hatte und eher auf Schwänze stehe.“
„Kann ich nichts zu sagen. Du hast ja schon Sex mit ihr gehabt. Dabei sollte Dir doch was aufgefallen sein. Zumindest ob sie eher auf zarte Streichelspielchen zwischen Frau und Frau steht, oder ob sie den Dildo lieber mag, vielleicht sogar einen Schwanz?“
Doris nahm den Blick nicht weg von ihr uns sah dann aber wie Heike, die durch das Schlüsselloch guckte mit einen Hand anfing ihre hängenden Brüste zu massieren. Sowas sah für jeden Mann natürlich auch geil aus.
„Sie war schon sehr zärtlich und alles. Hat wirklich ausgiebig mit meinem Muschi gespielt und sie dann so richtig schön geleckt. Als sie dann den Umschnalldildo gesehen hatte, war sie auch verspielt ran gegangen und hat als ich sie damit fickte auch alles genossen. Es ist wirklich schwer zu sagen.“ Doris war nun mit ihrem Blick wirklich bei Heike stecken geblieben.
Die war dazu übergegangen sich mit den anderen Hand ein wenig zu fingern und streichelte immer wieder ihre Fotze. Das machte uns beide an und Doris begann schon damit ihre Bluse zu öffnen wobei ich meine Hose öffnete.
Die Hose fiel und schon war Doris da, öffnete die Tür ein wenig mehr, so dass wir beide Heike sehen konnte, während sie meinen Schwanz wieder mit ihrer Zunge bearbeitete. Diese schien vergessen zu haben das da auch noch andere sind und stand nun mit gespreizten Beinen vor dem Schlüsselloch und leckte sich immer wieder über die Lippen.
Doris unterbrach nicht einmal als sie ihre Hose fallen ließ und ich streifte mein T-Shirt ab und hielt ihren Kopf fest, während sie meinen nun schon wieder harten Freudenspender bearbeitet. Immer wieder blickte sie zu Heike rüber, welche auch schon weiter war und mit dem stöhnen angefangen hatte.
Die Saugbewegungen an meinen Schwanz hörten auf. „Ich weiß, wie wir das heraus finden können. Geh rüber und stell Dich hinter sie, dann sehen wir ja, wie sie reagiert.“ Diese Idee hatte einen gewissen Reiz, außerdem war Doris von Ihrer Idee begeistert.
Also gänzlichen weg mit der Hose noch einen kurzen Schmatz auf den Schwanz und ich schlich über den Flur zu Heike rüber. Ich versuchte keine Geräusche zu machen, aber ich hätte genauso gut pfeifen oder schreien können. Sie war so in ihren Gedanken vertieft, da merkte sie erstmal nichts.
So stand ich hinter ihr und immer mal wieder sah sie durch das Schlüsselloch und wieder weg, meist nach unten und fingerte weiter. So einen Moment passte ich ab, sah noch kurz zur Seite und sah wie auch Doris sich an der Fotze spielte und ihre Brüste rieb.
„Was gibt es denn da zu sehen, das so geil ist?“ Ich drückte sie mit meinem Oberkörper ein wenig runter und berührte ihren Arsch mit meinem steil aufragenden Schwanz. So konnte ich durch das Schlüsselloch sehen.
Auf der anderen Seite sah ich recht gut aus diesem Winkel wie Betty es gerade mit 2 Umschnalldildos gleichzeitig bekam von der anderen Frau. Kein heftiges Ficken, nur eines zum genießen. Betty bewegte sich mit den leichten Stößen und leckte an einem Dildo der irgendwo festgemacht war während sie ihre Brüste immer wieder durchknetete.
Von Heike bekam ich noch keine Reaktion und als ich kurz zur Seite sah versuchte Doris mir irgendwie Zeichen zu geben und war nun auf allen vieren und griff sich an ihren Brüste, dann deutete sie auf mich, oder Heike.
Ich dachte mir dann nur, sie meinte wohl fang an mit ihren Brüsten zu spielen. Ich nahm also den Kopf wieder hoch und den Druck von Heike ihrem Oberkörper. So dass sie ohne weiteres wieder durch das Schlüsselloch gucken konnte.
Während sie dies tat griff ich mit beiden Händen fest um ihren Titten und massierte diese. Sie waren wirklich größer als die von Doris und dennoch was waren natürliche Brüste. Ich konnte keine Implantate spüren oder ähnliches.
Heike genoß meine Berührung sichtlich und kreiste mit ihrem Schoß nun, bis mein Schwanz zwischen ihren Beinen noch oben Stand. Von da war es nur noch ein kurzer Weg ins gelobte Land. Schnell und sicher griff sie mit ihrer Hand danach und schob ihn sich rein.
Sofort bewegte sie sich genauso wie Betty es tat. Genoss die Stöße und wurde dabei etwas schneller. Doris war begeistert und zeigte mir mit beiden Händen jetzt richtig los zu ficken. Wir waren kein Paar, ich war nicht gebunden, außerdem war das eine sehr deutliche Aufforderung.
Sie war jedoch nicht so ausgehungert wie Doris, dennoch wollte sie nicht aufhören und erst nach einigen Minuten blickte sie zur Seite. Dort erblickte sie die masturbierende Doris und sah gleich darauf hoch zu mir.
Heike hatte wohl nicht so wirklich gemerkt was sie da in sich hatte und realisierte jetzt, während ich weiter fickte, dass sie einen echten Schwanz in ihrer Möse hatte. Aber es schien sie auch nicht zu stören. Sie machte weiter und deutete an, dass hinter der Tür auch schon wieder gefickt wurde.
Es war dann Doris die ihr ein Zeichen gab und zu sich rüber winkte. Heike sah mich an und ich nickte ihr nur kurz zu. Dann nahm sie den Schwanz raus, sah ihn sich genauer an wie er da stand und sie anlächelte.
Heike musste ihn einfach nochmal anfassen und auch noch einmal in den Mund nehmen. Sie lutschte ihn und sah sich die Reaktion an. Er war immer noch hart und wippte leicht in ihre Richtung, was ich mit meinem Becken machte.
Sie zog mich an meinen besten Stück rüber zu Doris ins Schlafzimmer. Die machte sie Tür hinter uns zu und dirigierte Heike auf das Bett. Dann setzte sie sich zu ihr und ich kam dann rüber zu den beiden Frauen.
Doris und Heike nahmen nun meinen Schwanz in die Hand und küssten ihn, dann begannen sie mit ihren Zungen an der Seite lang zu gehen. „Du hast also nichts gegen echte Schwänze?“ Jetzt wollte es Doris wissen.
„Ich hab nie gesagt, ich mag keine Schwänze. Ich hab nur gesagt, ich bekomme keine Schwänze und wenn ein falscher Schwanz alles ist, was ich bekommen kann. Dann lass ich mich auch davon ficken. Wobei mir der hier natürlich lieber ist!“
Die beiden küssten sich inniglich. Dann machten sie weiter. Bis Heike dann meinte: „Noch härter wird der nicht, ich will wieder gefickt werden!“
Sie stand auf, hielt mir wieder ihren Arsch hin und Doris war es diesmal die ich reinsteckte. Dann legte sie sich unter ihre Freundin und spürte so ein wenig von meinen Stößen, während die beiden Küssten. Dann ging Heike dazu über an den Brüsten von Doris zu saugen.
Doris sollte jetzt auch ein wenig Schwanz abbekommen und so zog ich ihn bei Heike raus und steckte ihn bei ihr wieder rein. Dann fickte ich weiter, während Heike sogleich eine Hand nahm und sich wieder zu streicheln anfing.
Nach wenigen Stößen zog ich wieder raus und fickte sie weiter. Die ging dann bei und versuchte Doris weiter auf das Bett zu bekommen. Als ihr das gelang war sie sogleich dabei an ihrer Fotze zu lecken. Wenn sie schon den Schwanz nicht haben konnte, so dann doch wenigstens jemanden der es ihr auf andere Art und Weise machte.
Dann wurde ich etwas schneller und ließ Heike einfach kommen. Sie stöhnte laut auf, ließ ab von der Pussy direkt vor ihr und spielte sich zusätzlich an ihrer Fotze rum. Von Doris kannte ich das schon und machte einfach weiter.
Auch ihr gefiel das. Und Doris witterte ihre Chance auf den Schwanz, kam hoch und legte sich an die Bettkannte. Nach ein paar weiteren Stößen ging ich zu ihr rüber. Auch wenn Heike nicht so begeistert war, ich wollte jetzt Doris ficken.
Doch es kam zu einem gerangelt, als sich Heike daneben legte, die ganze Zeit über mit ihrer Möse spielte und ich wieder zu hören bekam. „Jetzt bin ich wieder. Doris hast du schon 2x gevögelt. Ich will auch.“
Doris war gönnerhaft und meint dann. „Los macht es ihr, du siehst doch wie ausgehungert sie ist.“ Daher tat ich was ganz anderes und legte mich einfach auf den Boden. Heike war natürlich die erste die sich auf meinen Schwanz setzte und zu reiten begann. Doris allerdings kam mit ihrem Loch über mein Gesicht und ich konnte sie zumindest lecken.
Beide genossen was sich Ihnen bot und ich ebenfalls. Doch ewig konnte es nicht gutgehen und bevor ich kommen konnte, war es wieder Heike die kam. Doris küsste sie während es ihr kam und dann ging sie runter von meinem Schwanz. Und auch die Fotze vor meinem Gesicht verschwand und ich musste blinzeln um wieder etwas sehen zu können.
Noch ein wenig ging Doris auf meinen Schwanz, bis ich sie aufforderte runter zu gehen, weil ich kommen würde. Heike hatte in der Zeit noch ein wenig mit ihren Titten gespielt und sich nebenbei von ihrer Freundin fingern lassen.
Ich konnte aufstehen und während beide Frauen vor mit knieten, spritze ich mein warmes Sperma auf ihre Körper und schaffte es dabei, beide zu treffen und nicht nur eine. Ich hechelte da ich in den letzten 24 Stunden öfter abgespritzt hatte als sagen wir in den letzten 2 Wochen.
Im Hintergrund hörten wir dann: „Das Ficken sah ja noch gut aus und er hat sich wirklich Mühe gegeben, aber das Abspritzen zum Schluss. So widerlich und ekelhaft! Darum lass ich keinen Mann ran.“
Wir drei blickten in Richtung Tür. Dort standen die beiden aus dem Badezimmer und hatten uns wohl schon eine Weile lang zugesehen. Irgendwie peinlich war es ja schon und Heike meinte nur: „Da fühlt sich dennoch besser an als diese unechten Dinger.“
Beide winkten ab und damit war die Sache wohl für sie vorbei. Wir zogen uns an, die beiden Frauen machten sich vorher noch sauber und Doris suchte ihre Sachen zusammen. Da erkannte ich aber auch warum Heike wohl nicht oft von Männern angesprochen wurde.
Obwohl es recht warm war, wie ich fand, trug sie eine weite Hose, einen BH, der die Brüste wegdrückte. Dann ein einfaches Shirt, auch ein wenig eng und schließlich eine leichte geschlossene Jacke drüber. Sah also eher aus wie eine prüde Kirchenmaus.
Beide gingen nochmal ins Badezimmer, holten dort noch Zeug raus und ich ging dann bei und trug schon mal 2 Taschen zum Auto und kam anschließend wieder hoch. Heike und Doris waren gerade im Gespräch mit den verbliebenen beiden und hatte sie kurz aufgeklärt, was Sache war.
Die wirkten aber nicht so, als wäre das Interessant, versprachen aber Jessika Bescheid zu geben, das die Sache vorbei sei und wünschten Doris viel Glück. Wenn Sie auf Männerschwänze stehen würde, sollte sie ruhig bei mir bleiben, der sah wohl nicht schlecht aus.
Und zu Heike kamen Sie auch. Sie waren sich einig, dass sie auch diese Frau an die Männerwelt verloren hatten. Dann gingen wir drei weg und tranken noch einen Kaffee bei mir, während wir uns über das erlebte noch weiter unterhielten.

Das Ende der Geschichte
Seit einiger Zeit leben Doris und ich nun zusammen und wenn es so bleibt wie es jetzt ist, werden wir im nächsten Winter heiraten. Vorher noch beendet sie ihre Ausbildung in einem Nagelstudio und wer weiß, an Kinder hatten wir schon mal gedacht.
Was Heike angeht, die ist immer noch Single, lebt aber in unserer näheren Nachbarschaft und kommt uns öfter mal besuch. Einen neuen Freund hat sie nicht gefunden, oder eine neue Freundin. Hin und wieder machen wir es noch zu dritt, weil es Spaß macht und wir die Zeit wirklich genießen.
Jessika, die hat sie Scheidung nun hinter sich. Zwischendurch wurde die Sache noch heftiger und wir mussten sogar eine Unterlassungsklage einreichen. Aber sie kam damit wohl klar. Soweit wir wissen, hängt sie immer noch mit den anderen Frauen rum.
Betty und ihre Freundin Peter, ja klingt nicht nur so, sondern ist so. Peter war die Frau, welche sich um operieren lassen wollte und hieß früher Petra. Mit den beiden haben wir ab und an noch Kontakt und haben mit denen die Sache wegen Jessika durchgestanden.
Was die anderen in dieser Geschichte angeht, haben wir keinen Kontakt mit denen, außer als Zeugen vor Gericht und dabei wollen wir es auch belassen.

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